﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" version="2.0"><channel><description /><item><description>&lt;a name="a9616"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;

&lt;div class="twocolumnleft" style="width:50%"&gt;&lt;div&gt;&lt;UL&gt;
  &lt;LI&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;A 
  href="http://www.noe.de/media/files/Downloads/ba-fr/2013-03-NS-NOE-conteneurs-de-transport-et-de-stockage-FR.pdf" 
  rel="" target=_blank&gt;Notice de service &lt;BR&gt;NOE conteneurs de transport et de 
  stockage&lt;/A&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/LI&gt;&lt;/UL&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="twocolumnright" style="width:50%"&gt;&lt;div&gt;&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="clearx"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noe.de/NOE_Benutzerverwaltung/fran-ais.html#a9616"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noe.de/NOE_Benutzerverwaltung/fran-ais.html#a9616</guid><link>http://www.noe.de/NOE_Benutzerverwaltung/fran-ais.html#a9616</link><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:40:58 +0200</pubDate><pubDateParsed>2013-06-14T09:40:58</pubDateParsed><title>Coffrage et échafaudage accessoires</title></item><item><description>&lt;a name="a9615"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;

&lt;div class="twocolumnleft" style="width:50%"&gt;&lt;div&gt;&lt;UL&gt;
  &lt;LI&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;A 
  href="http://www.noe.de/media/files/Downloads/ba-es/2013-03-IS-NOE-recipientes-de-transporte-y-almacenamiento-ES.pdf" 
  rel="" target=_blank&gt;Instrucciones de servicio &lt;BR&gt;NOE recipientes de 
  transporte y almacenamiento&lt;/A&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/LI&gt;&lt;/UL&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="twocolumnright" style="width:50%"&gt;&lt;div&gt;&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;/STRONG&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="clearx"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noe.de/NOE_Benutzerverwaltung/espa-ol.html#a9615"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noe.de/NOE_Benutzerverwaltung/espa-ol.html#a9615</guid><link>http://www.noe.de/NOE_Benutzerverwaltung/espa-ol.html#a9615</link><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:40:58 +0200</pubDate><pubDateParsed>2013-06-14T09:40:58</pubDateParsed><title>Encofrado y andamios accesorios</title></item><item><description>&lt;a name="a9614"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;

&lt;div class="twocolumnleft" style="width:50%"&gt;&lt;div&gt;&lt;UL&gt;
  &lt;LI&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;A 
  href="http://www.noe.de/media/files/Downloads/ba-en/2013-03-OI-NOE-Transport-and-Storage-Container-EN.pdf"&gt;Operating 
  instructions &lt;BR&gt;NOE transport and storage 
container&lt;/A&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/LI&gt;&lt;/UL&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="twocolumnright" style="width:50%"&gt;&lt;div&gt;&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="clearx"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noe.de/NOE_Benutzerverwaltung/5ae9da54-ef88-4081-a638-77724b39629b.html#a9614"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noe.de/NOE_Benutzerverwaltung/5ae9da54-ef88-4081-a638-77724b39629b.html#a9614</guid><link>http://www.noe.de/NOE_Benutzerverwaltung/5ae9da54-ef88-4081-a638-77724b39629b.html#a9614</link><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:40:58 +0200</pubDate><pubDateParsed>2013-06-14T09:40:58</pubDateParsed><title>NOE Formwork and scaffolding accessories</title></item><item><description>&lt;a name="a9386"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size="3"&gt;Einsatz einer NOEalu L Schalung für den
Lehmbau&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eigentlich sind die Schalungen von NOE-Schaltechnik, Süssen
für Betonarbeiten gedacht. Thomas Glück, ein Baubiologe und
findiger Handwerker, hat jedoch gezeigt, dass sie sich auch für
ganz andere Bauaufgaben eignen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ursprünglich leitete Thomas Glück einen Maler- und
Stuckateurbetrieb. Seitdem er jedoch Wände aus Stampflehm erstellt,
ist er ein international gefragter Spezialist. Bauaufträge auf
Mallorca, in Frankreich und Japan sind heute für ihn nichts
Besonderes mehr. So verwundert es auch nicht, dass sich
interessante und ungewöhnliche Projekte in seinen Auftragsbüchern
finden.&lt;br /&gt;
Ein solches Projekt ist z. B. das Biosphären-Hotel Herrmann in
Münsingen. Hier wurde mit viel Liebe zum Detail das Hotel
erweitert, um dem Gast ein erholsames und entspannendes Ambiente
bieten zu könnten. Thomas Glück errichtete mit Hilfe von NOEalu L
die Lehmwände.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel ist die Verabschiedungshalle eines
Beerdigungsinstituts in Bludenz, Vorarlberg. Bei diesem Gebäude
errichtete er eine 18 m lange, 5,70 m hohe und bis zu 73 cm dicke
Wand. „Um diese Wand zu erstellen“, sagt er, „haben fünf Handwerker
insgesamt zwölf Wochen gearbeitet.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stampflehm&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stampflehmbauweise ist eine massive Bauart, die schon bei
den Römern bekannt war. Sie wurde vor allem in Portugal, Teilen
Frankreichs und Großbritanniens angewendet. Nachdem sie lange Zeit
in Vergessenheit geraten war, besinnen sich inzwischen immer mehr
Architekten und Bauherren wieder darauf. Ein wichtiger Grund
hierfür sind die hervorragenden baubiologischen Eigenschaften der
Lehmwände. Sie sorgen für ein angenehmes Raumklima, nehmen
überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und haben eine gute
Wärmespeicherfähigkeit. Aufgrund ihrer mikroskopischen Struktur
sind sie sogar fähig, Schadstoffe aus der Luft zu filtern. Diese
herausragenden Eigenschaften bewegten die Planungsverantwortlichen
des Münsinger Biosphärenhotels dazu, die Lehmwände aus Stampflehm
errichten zu lassen. Dadurch hebt sich das Hotel positiv von
anderen Herbergen ab und erhält ein Alleinstellungsmerkmal in
diesem Gebiet. Ein weiterer Vorteil des Baumaterials ist, dass sich
die Wände selbst tragen und nicht durch ein Fachwerk oder Ähnliches
unterstützt werden müssen. Je nach ihrer Stärke sind sie in der
Lage, Lasten (z. B. eines Dachstuhls) aufzunehmen. Heute schätzen
die Architekten vor allem ihre Struktur und setzen sie als
Designwände ein. Die Herstellung der Stampflehmwände hat viele
Parallelen zum Betonbau, wobei das Ausgangsmaterial natürlich Lehm
ist. Dieser wird mit einem Zuschlag gemischt, dessen Größtkorn
einen Durchmesser von maximal 22 mm hat. Diese Mischung wird dann
in eine Schalung gefüllt und verdichtet. Zur Betonbauweise gibt es
jedoch zwei wesentliche Unterschiede. Erstens darf jede
eingebrachte Lehmschicht nur maximal 10 bis 15 cm hoch sein.
Zweitens wird nicht mit Rüttelflaschen verdichtet, sondern mit
pneumatischen Hämmern gestampft. Diese sollen das überschüssige
Wasser aus dem erdfeuchten Material pressen und machen den Lehm
extrem hart. Pro Lehmschicht sind dabei leicht ein bis zwei Stunden
Arbeit nötig. So waren zum Beispiel für die größte Wand der
Verabschiedungshalle in Bludenz insgesamt 57 Lehmschichten
erforderlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;NOE-Schalungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher hat Thomas Glück seine Schalungen selbst gefertigt. Er
verwendete hierfür Rauspundholz. „Doch seit einigen Jahren wünschen
die Kunden immer mehr glatte Wände“, sagt der Lehmbauspezialist,
„dies ist mit einer Rauspundschalung nicht zu erreichen.“ Deshalb
suchte er schon seit Längerem nach Alternativen. Die größte Wand
des Bludenzer Objekts hat eine Länge von 18 m, eine Höhe von 5,70 m
und ist bis zu 73 cm breit. Diese Ausmaße sind für Stampflehmwände
enorm. Grund genug, nach einem Schalungshersteller zu suchen, der
den besonderen Einsatz der Schalung verstand und Thomas Glück in
seinem Vorhaben unterstützte. Den fand der Lehmbauspezialist in der
Firma NOE-Schal­technik. Bereits seit mehr als fünf Jahrzehnten
verkauft und vermietet das Unternehmen Schalungen. Dabei geht es
stets auf die Wünsche seiner Kunden ein. Beim Blu­denzer
Bauvorhaben entschied sich Thomas Glück für die Handschalung NOEalu
L. Dank ihres geringen Schal­tafelgewichtes von nur 54,3 kg bei
einer Größe von 2750 x 900 mm können diese von zwei Arbeitern von
Hand bewegt werden. Das mehrfach ausgezeichnete Verbindungselement
NOE Alulock erleichtert das Verbinden der Schaltafeln. Darüber
hinaus sind alle Tafeln mit integrierten Gussecken versehen, was
sie besonders langlebig macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ungewöhnlicher Einsatz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für sein Objekt in Bludenz setzte Thomas Glück 2750 mm hohe
NOEalu L Schalelemente hauptsächlich liegend ein. Darüber hinaus
ist die NOEalu L mit 1500 mm und 900 mm Höhe lieferbar. In der
Breite bietet NOE acht Breiten zwischen 300 mm und 900 mm an. Der
maximale Betondruck beträgt 60 kN/m². Dies ist für die meisten
Betonarbeiten völlig ausreichend. Bei der Verdichtung des
Stampfbetons treten jedoch wesentlich größere Kräfte auf, weshalb
es notwendig war, die Schalung zusätzlich durch Gurtungen zu
unterstützen. Thomas Glück sagt hierzu: „Hinsichtlich des Handlings
ist die NOEalu L Handschalung sehr gut und eignet sich für Projekte
dieser Art ideal. Eine Alternative für größere Projekte ist für
mich aufgrund des höheren zulässigen Druckes die NOEtop von NOE.“
Für Thomas Glück bedeutet dies, dass er Lehmwände schneller
fertigen kann. Denn die Schalungen von NOE haben zwar keinen
Einfluss darauf, wie viel Zeit für den Einbau der einzelnen
Lehmschichten notwendig ist, doch den Zeitbedarf für den Auf- und
Abbau der Schalung verkürzen sie auf jeden Fall erheblich.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noe.de/tr/noealu-l-stampflehmwaende-01.html#a9386"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noe.de/tr/noealu-l-stampflehmwaende-01.html#a9386</guid><link>http://www.noe.de/tr/noealu-l-stampflehmwaende-01.html#a9386</link><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:40:58 +0200</pubDate><pubDateParsed>2013-06-14T09:40:58</pubDateParsed><title>Betonschalung auf Abwegen</title></item><item><description>&lt;a name="a9384"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size="7"&gt;&lt;font size="3"&gt;NOEtec Tunnelschalwagen im
Einsatz bei der S&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="3"&gt;anierung des Nitteler
Tunnels&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Von Juni 2009 bis August 2010 sanierte die Deutsche Bahn den
130 Jahre alten Nitteler Tunnel nahe der deutsch-französischen
Grenze bei Perl. Damit gewährleistet sie, dass auch zukünftig die
Züge zwischen Perl und Trier den Tunnel sicher durchqueren können.
Eingeschränkte Zufahrtswege und eine kurze Bauzeit machten die
Baustelle zur logistischen Herausforderung. Diese meisterte das
ausführende Bauunternehmen Baresel in nur 14 Monaten zur
Zufriedenheit seines Auftraggebers, der DB ProjektBau GmbH,
Regionalbereich Mitte, Frankfurt am Main.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Sanierung des Nitteler Tunnels wurden die
Betoninnenschale, die Gleise, die Signale sowie die Oberleitung
erneuert und der Brandschutz verbessert. Zudem errichteten die
Bauarbeiter auf der Nitteler Seite Lärmschutzwände und sorgten an
beiden Tunnelportalen durch Stützwände für eine bessere
Böschungsstabilität. Bei den Ingenieurbauten kam sowohl die offene
Bauweise als auch die Trogbauweise zum Einsatz. Um die
Betonarbeiten zügig durchführen zu können, verwendete das
ausführende Bauunternehmen einen Schalwagen aus dem bewährten
NOEtec Schalsystem von NOE-Schal­technik, Süssen. Mit ihm sammelten
die Baresel-Mit­arbeiter bereits auf der Tunnelbaustelle
Neckargemünd sehr gute Erfahrungen, was dem Nitteler-Tunnel-Projekt
durchaus zugutekam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Angepasster NOEtec Schalwagen im Nitteler
Tunnel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der selbstfahrende NOEtec Schalwagen diente beim Nitteler Tunnel
dem bergmännischen Ausbau. Der 574 m lange Tunnel unterteilte sich
in 46 Betonierabschnitte mit einer Blocklänge von je 12,50 m. In
Spitzenzeiten benötigten die Bauarbeiter im Zwei-Schicht-Betrieb je
Takt vom Einschalen bis zum Ausschalen ca. 1 ½ Tage. Die 40 cm
dicke Innenschale des Tunnels besteht aus Stahlbeton der
Festigkeitsklasse C30/37. Sie ist mit einem entsprechenden
Abdichtungssystem versehen, damit kein Wasser ins Innere eindringen
kann. Ergänzt wird das Projekt durch einen 168 m langen Trog im
südlichen Bereich des Tunnels.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leichte Handhabung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Nitteler Tunnel gewährleistete der NOEtec Schalwagen einen
raschen Bauablauf. Sehr hilfreich war, dass er eine
Durchfahrtsmöglichkeit besaß, wodurch der begrenzte Raum im Tunnel
optimal genutzt werden konnte. Vor dem Schalwagen waren zusätzlich
ein Bewehrungswagen und ein Materialwagen unterwegs. Schal­wagen
sowie Zusatzwagen wurden aus Standard­ele­menten des NOEtec
Baukastensystems errichtet. Dieses setzt sich aus einigen wenigen
Standardelementen zusammen. Lediglich Träger, Streben,
Verbindungsschlö­sser und Bolzen sind notwendig, um eine
maßgeschneiderte Schalungslösung zu fertigen. So konnte auch die
Gewölbeschalung des Tunnelquerschnitts sowie das tragende Gerüst
aus diesem vielseitigen System errichtet werden, dies ersparte der
Baustelle Zeit und Geld. Über eine Hydraulik wurde der Schalwagen
ange­hoben bzw. abgesenkt und mit Spindeln beim Ausschalen nach
innen gezogen. Am Schalungssystem befanden sich Betonierstutzen,
die das Umbauen während des Betoniervorganges erleichterten.
Außenrüttler, die an den Streben der Schalung befestigt waren,
sorgten für eine ausreichende Verdichtung des Betons.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Technisches Schmankerl:&lt;br /&gt;
Portalkran- und Deckenschalwagen in einem&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen weiteren Beweis seiner Flexibilität lieferte NOEtec mit
einem Portalkranwagen, der sich durch einen ein­fachen Umbau auch
als Deckenschalwagen einsetzen ließ.&lt;br /&gt;
Für den 168 m langen Trog am südlichen Ende des Tunnels kamen
NOEtop Großflächenelemente in Verbindung mit einem NOEtec
Portalkranwagen zum Einsatz. Über auf Kranschienen befindliche
Laufkatzen wurde ein- und ausgeschalt sowie die Schalung in den
nächsten Takt verfahren. Über klappbare zweigliedrige Arbeitsbühnen
war es möglich vom Portalkranwagen sowohl zu bewehren, als auch die
Schalung zu bedienen.&lt;br /&gt;
Nach Abschluss dieser Arbeiten war vorgesehen, mit minimalem
Aufwand den Portalkranwagen in einen Deckenschalwagen umzurüsten,
um damit die Decke des Teils des Tunnels zu betonieren, der in
offener Bauweise erstellt wurde.&lt;br /&gt;
Für das Betonieren der Seitenwände des Troges setzte Baresel NOEtop
Großflächenelemente ein. Darunter die mit 5,30 x 2,65 m und über 14
m² Schalfläche größte auf dem Markt erhältliche
Rahmenschaltafel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Flexibilität dank NOEtec&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das äußerst flexible NOEtec Baukastensystem bietet für die
Mehrzahl aller Schalungsaufgaben im Ingenieurbau eine
wirtschaftliche Lösung und lässt sich bei fast jedem Tunnelprojekt
anwenden, gleichgültig, ob es sich um bergmännische oder offene
Bauweise handelt. Mit jeder Baustelle kommen neue Komponenten
hinzu, die zum Teil erhebliche Zeitersparnis für die ausführenden
Unternehmen mit sich bringen. Die Tunnelbau-Mitarbeiter von Baresel
sind jedenfalls von der Qualität und Flexibilität des NOEtec
Schalsystems überzeugt.&lt;br /&gt;
„Die Tatsache, dass wir unsere Bauzeit auf den Tag ge­nau
eingehalten haben, zeigt mit welch großem Engagement alle
Beteiligten an diesem Bauprojekt mitgewirkt haben“, sagt Stefan
Simon, verantwortlicher Mitarbeiter DB ProjektBau. In nur 14
Monaten wurde in der vormals zweigleisigen alten Tunnelröhre ein
komplett neuer ein­gleisiger Tunnel erstellt und mit moderner
Sicherheitstechnik ausgestattet. Möglich war dies nur durch die
sehr gute Zusammenarbeit aller am Bau Beteiligten und den
sinnvollen Einsatz technischer Elemente. Einen wichtigen Beitrag
zum Gelingen des Projekts leistete das NOEtec Schalsystem, indem es
den Bauarbeitern die Aufgabe erleichterte und somit ein hohes Maß
an Effizienz ermöglichte.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noe.de/tr/noetec-tunnel-nittel-01.html#a9384"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noe.de/tr/noetec-tunnel-nittel-01.html#a9384</guid><link>http://www.noe.de/tr/noetec-tunnel-nittel-01.html#a9384</link><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:40:58 +0200</pubDate><pubDateParsed>2013-06-14T09:40:58</pubDateParsed><title>Angepasst und bewährt</title></item><lastBuildDate>Fri, 14 Jun 2013 11:40:57 GMT</lastBuildDate><link>http://www.noe.de</link><managingEditor /><title>NOE Schaltechnik</title><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:40:57 GMT</pubDate><webMaster /></channel></rss>