Neue Kleine Olympiahalle

Die Neue Kleine Olympiahalle: Die Halle wird „unterirdisch“ zwischen Olympiahalle und Olympia-Schwimm­halle angelegt. Dadurch wird das denkmalgeschützte Bau-Ensemble des Olympiageländes architektonisch nicht beeinträchtigt.
Die Neue Kleine Olympiahalle: Die Halle wird „unterirdisch“ zwischen Olympiahalle und Olympia-Schwimm­halle angelegt. Dadurch wird das denkmalgeschützte Bau-Ensemble des Olympiageländes architektonisch nicht beeinträchtigt.
Die Wände der Halle sind vorwiegend in Sichtbeton aus­geführt und die Lage der Spannstellen ist von den Archi­tekten vorgegeben. Eine Aufgabe für die die NOEtop mit ihrer integrierten Gurtung geradezu prädestiniert ist.
Die Wände der Halle sind vorwiegend in Sichtbeton aus­geführt und die Lage der Spannstellen ist von den Archi­tekten vorgegeben. Eine Aufgabe für die die NOEtop mit ihrer integrierten Gurtung geradezu prädestiniert ist.
Die integrierte Gurtung macht aus der NOEtop eine „Trägerschalung“ – nur so ließ sich das von den Architekten geplante Fugenraster von 1,5 x 3,0 m in der gewünsch­ten Präzision realisieren.
Die integrierte Gurtung macht aus der NOEtop eine „Trägerschalung“ – nur so ließ sich das von den Architekten geplante Fugenraster von 1,5 x 3,0 m in der gewünsch­ten Präzision realisieren.
Die Großelemente der NOEtop Rahmenschalung mit inte­grierter Gurtung sowie ein durchgängiger, schlüssiger Tafelraster halfen dem ausführenden Bauunternehmen Xaver Riebel die Vorgaben zur Zufriedenheit der Architekten umzusetzen.
Die Großelemente der NOEtop Rahmenschalung mit inte­grierter Gurtung sowie ein durchgängiger, schlüssiger Tafelraster halfen dem ausführenden Bauunternehmen Xaver Riebel die Vorgaben zur Zufriedenheit der Architekten umzusetzen.
Eine anspruchsvolle Architektur und Geometrie, geneigte Wände, große Flächen über 200 m², gewölbte Decken, fast alles in hochwertigem Sichtbeton schaltechnisch ge­löst mit Schalsystemen und Traggerüsten von NOE-Schal­technik, Süssen.
Eine anspruchsvolle Architektur und Geometrie, geneigte Wände, große Flächen über 200 m², gewölbte Decken, fast alles in hochwertigem Sichtbeton schaltechnisch ge­löst mit Schalsystemen und Traggerüsten von NOE-Schal­technik, Süssen.
Eine anspruchsvolle Architektur und Geometrie, geneigte Wände, große Flächen über 200 m², gewölbte Decken, fast alles in hochwertigem Sichtbeton schaltechnisch ge­löst mit Schalsystemen und Traggerüsten von NOE-Schal­technik, Süssen.
Eine anspruchsvolle Architektur und Geometrie, geneigte Wände, große Flächen über 200 m², gewölbte Decken, fast alles in hochwertigem Sichtbeton schaltechnisch ge­löst mit Schalsystemen und Traggerüsten von NOE-Schal­technik, Süssen.
Gewölbte Deckenflächen sowie viele geneigte Wände, ausgeführt in Sichtbeton, sind das Markenzeichen der „Neuen Kleinen Olympiahalle“. Im Einsatz NOE ST 200 Stapeltürme und NOEtop Rahmenschalung.
Gewölbte Deckenflächen sowie viele geneigte Wände, ausgeführt in Sichtbeton, sind das Markenzeichen der „Neuen Kleinen Olympiahalle“. Im Einsatz NOE ST 200 Stapeltürme und NOEtop Rahmenschalung.
  • Die Neue Kleine Olympiahalle: Die Halle wird „unterirdisch“ zwischen Olympiahalle und Olympia-Schwimm­halle angelegt. Dadurch wird das denkmalgeschützte Bau-Ensemble des Olympiageländes architektonisch nicht beeinträchtigt.
  • Die Wände der Halle sind vorwiegend in Sichtbeton aus­geführt und die Lage der Spannstellen ist von den Archi­tekten vorgegeben. Eine Aufgabe für die die NOEtop mit ihrer integrierten Gurtung geradezu prädestiniert ist.
  • Die integrierte Gurtung macht aus der NOEtop eine „Trägerschalung“ – nur so ließ sich das von den Architekten geplante Fugenraster von 1,5 x 3,0 m in der gewünsch­ten Präzision realisieren.
  • Die Großelemente der NOEtop Rahmenschalung mit inte­grierter Gurtung sowie ein durchgängiger, schlüssiger Tafelraster halfen dem ausführenden Bauunternehmen Xaver Riebel die Vorgaben zur Zufriedenheit der Architekten umzusetzen.
  • Eine anspruchsvolle Architektur und Geometrie, geneigte Wände, große Flächen über 200 m², gewölbte Decken, fast alles in hochwertigem Sichtbeton schaltechnisch ge­löst mit Schalsystemen und Traggerüsten von NOE-Schal­technik, Süssen.
  • Eine anspruchsvolle Architektur und Geometrie, geneigte Wände, große Flächen über 200 m², gewölbte Decken, fast alles in hochwertigem Sichtbeton schaltechnisch ge­löst mit Schalsystemen und Traggerüsten von NOE-Schal­technik, Süssen.
  • Gewölbte Deckenflächen sowie viele geneigte Wände, ausgeführt in Sichtbeton, sind das Markenzeichen der „Neuen Kleinen Olympiahalle“. Im Einsatz NOE ST 200 Stapeltürme und NOEtop Rahmenschalung.

Sichtbeton – der Stoff, aus dem die Träume sind . . .

. . . in der „Neuen Kleinen Olympiahalle“, München mit NOEtop realisiert

Der Olympiapark in München wurde vor 38 Jahren realisiert. Der Traum-Stoff damals: Acrylglas für das sprichwörtliche „Zeltdach“. Ein Architektur-Traum für die heiteren Spiele von damals, bis heute geliebt als einzigartige Architekturlandschaft und als eines der wichtigsten Freizeitareale Münchens, ist das denkmalgeschützte Ensemble in die Jahre gekommen. Derzeit wird es mit einer Investitionssumme von 65 Mio. Euro nicht nur weitgehend renoviert und modernisiert, sondern auch um einen unterirdischen Veranstaltungsraum in Sichtbeton erweitert. Das Schalsystem: NOEtop mit integrierter Gurtung. Mit diesem ausgereiften Schalsystem ließ sich das von den Architekten geplante Ankerbild in der gewünschten Präzision realisieren.

Die große Olympiahalle selbst erhält weitere Ränge, um die Zuschauer näher an das Geschehen zu bringen und eine neue Bestuhlung. Ein wie eine Aussichtskanzel in die Halle hineinragendes Restaurant wird die gastronomischen Möglichkeiten während der Events entscheidend verbessern. Die spektakulärste architektonische Neuschöpfung aber wird die so genannte „Neue Kleine Olympiahalle“ von Auer+Weber, Mitglieder der Architektengruppe, welche schon die Anlagen und Bauten für die Spiele 1972 geplant hat. Mit diesem Bauwerk wird München als Ersatz für die nicht mehr zur Verfügung stehende bisherige kleine Olympiahalle eine neue Event-Arena für 4.000 Besucher erhalten, ein Veranstaltungsort vom Feinsten. Der Stoff, aus dem die Träume für dieses Bauwerk sind: Sichtbeton.

Bei einem derart komplexen Bauvorhaben sind die konstruktiven Details und Betonier-Abläufe nur in enger Abstimmung mit Statik und ausführendem Unternehmen zu lösen. Und auch das Schalungssystem muss „mitspielen“; in diesem Fall war es die NOEtop mit integrierter Gurtung, mit der sich das gewünschte Ergebnis erzielen ließ.

Um das Erlebnis der vorhandenen Architekturlandschaft nicht zu beeinträchtigen, haben die Architekten das gesamte Bauvolumen unter die Erde verlegt: Eine vorhandene Senke vor der Schwimmhalle wurde dazu genutzt, die Halle unter einer begrünten Wölbung in die Landschaft zu integrieren. Unter dem gewölbten Hallendach bleibt so die landschaftliche Situation auch „souterrain“ erlebbar. Vom Lillian-Board-Weg gelangt der Besucher über eine Rampe in die Ebene mit Kassen und Garderoben. Eine seitliche Glasfassade gestattet bereits von außen einen Blick in den 9 m tiefer liegenden Veranstaltungsbereich. Eine breit angelegte Foyer-Treppe führt über ein Zwischenpodest ins untere Foyer. Dort befinden sich der Zugang zur 2000 m² großen Veranstaltungshalle sowie ein Kiosk zur Bewirtung der Gäste. Der barrierefreie Zugang ist über ein pavillonartiges Zugangsbauwerk mittels eines Aufzuges gegeben.

Um dem hohen architektonischen Anspruch an alle Baulichkeiten im Olympiapark gerecht zu werden, entschieden sich die Architekten, bei der gebotenen Zurückhaltung in der Außenwirkung des Bauwerks dafür, mit dem Baustoff Sichtbeton (Typ 3/SB 3) ein Meisterstück zu schaffen: Denn wie kaum ein anderer Baustoff ermöglicht dieser ein Erscheinungsbild, das durch die Präzision der baulichen Ausformung, der scharfkantigen Detailausbildung und der Oberflächenqualität eine zurückhaltend noble Wirkung hervorzurufen. Die Sichtbetonwände wurden mit einem Schalsystem aus dem Hause NOE hergestellt: der NOEtop mit integrierter Gurtung. Die integrierte Gurtung macht aus der NOEtop eine „Trägerschalung“ – nur so ließ sich das von den Architekten geplante Fugenraster von 1,5 x 3,0 m in der gewünschten Präzision realisieren.

„Die höchste Sichtbetonwand, die an einem Stück betoniert werden musste, war 10,50 m“, erklärt Dipl.-Ing. (FH) Matthias Brunner. „Dazu haben wir drei Schaltafeln NOEtop mit integrierter Gurtung zusammengekoppelt und am oberen Abschluss passgenau aufgestockt. Bei dieser Wand, die vom unteren Foyer nach oben durchläuft, ist das untere Drittel einhäuptig geschalt, die zwei oberen Drittel beidhäuptig. „Unten haben wir mit Abstützböcken gearbeitet, oben mit Ankern“, führt der Bauleiter der mit den Rohbauarbeiten beauftragten Xaver Riebel Bauunternehmung, Mindelheim weiter aus. „Nur die NOEtop mit integrierter Gurtung war stark genug, um das von den Architekten gewünschte Ankerbild herzustellen.“

Als wäre das allein nicht schon schwierig genug, musste an diese Wand auch noch die schräge Wand zwischen Treppenlauf und Rolltreppe, ebenfalls beiderseits Sichtbeton, angeschlossen werden. Dies geschah über ein bauseits hergestelltes Passelement. „Vorher“, so Brunner, „benötigten wir eine Sonderschalung für jeden Einsatz. Die NOEtop jedoch ist ein flexibles System, das wenig Umbauaufwand beim Anpassen der Schaltakte erfordert und die Schalungsarbeiten ganz erheblich erleichtert.“

Mit der "Neuen Kleinen Olympiahalle" wird München schon bald um einen architektonisch anspruchsvollen Veranstaltungsort reicher sein.

Bautafel

  • Bauherr:
    Stadtwerke München GmbH
  • Architekten:
    Auer+Weber und Assoziierte, München
  • Ausführendes Bauunternehmen:
    Xaver Riebel, Mindelheim