
Täuschend echt ahmt die NOEplast Strukturmatrize Murus Romanus das
Natursteinmauerwerk nach.
Täuschend echt – Bruchstein-Schiefer in Beton
Sichtbeton in Eigenregie mit NOEalu L und NOEplast Struktur
Murus Romanus
Das Erscheinungsbild von Schiefer-Bruchsteinen kombiniert mit den
Vorteilen großer Stabilität und langer Haltbarkeit einer Betonmauer – eine
Garten- und Landschaftsbaufirma in Lüdenscheid setzte diesen vermeintlichen
Widerspruch in die Realität um.
Entlang einer Einfahrt war eine bis zu eineinhalb Meter hohe Stützmauer
mit integrierter Beleuchtung gefordert, die vor allem stabil sein sollte.
Als Material kam folglich nur Stahlbeton in Frage, der sich aber harmonisch in
das Erscheinungsbild der Umgebung eingliedern sollte. Die Wahl fiel auf die
Sichtbetonstruktur Murus Romanus von NOEplast, die exakt dem in
der Region Sauerland vorherrschenden Bruchstein-Schiefergebirge entspricht.
Täuschend echt ahmt die Oberfläche ein Natursteinmauerwerk nach.
Die Garten-
und Landschaftsbaufirma Kittel, Lüdenscheid führte das gesamte Projekt komplett
in Eigenregie durch: Nach erfolgreicher Planung erwarben die eigentlichen
Landschaftspfleger die Strukturmatrize Murus Romanus, die auf die besonders
leichte und kranunabhängige Rahmenschalung NOEalu L aufgebracht
wurde. Die Einarbeitung in das neue Arbeitsfeld des
Struktur-Sichtbetons gelang den gelernten Gärtnern schnell und mühelos,
selbst das Einfügen der Beleuchtungselemente war ein Kinderspiel.
Aufgrund
der handlichen Schalelemente von 90 auf 150 cm bei einem Gewicht von nur
20 kg pro m² eignete sich das Schalsystem ideal für das Arbeiten per
Hand ohne Hebegeräte. Die nur wenigen Verbindungsteile vereinfachten den Ablauf
und erlaubten rationelles Arbeiten. Besonders zum Tragen kam für das
Gartenbauteam der Vorteil, dass sie im Fundament-Bereich mit einem
Bandeisenspanner arbeiten konnten. Oberhalb der Schalung sorgte der Einsatz von
Verspannungskrallen und Spannstab für das reibungslose Erstellen des
nachgeahmten Sichtmauerwerkes.
Wesentlich erleichtert wurde den
Landschaftsgärtnern das Ein- und Ausschalen mit dem preisgekrönten
Verbindungsmittel NOE Alulock, das durch seine verblüffend einfache und
ergonomische Handhabung überzeugte. Zur Verbindung zweier Schaltafeln mussten
sie Alulock einfach über die Querrippen setzen und mit nur einer Hand andrücken.
Der Keil fällt durch die Schwerkraft ins Schloss und wird nur noch mit einem
Hammerschlag gesichert. Mit der großen Anlagefläche greift NOE Alulock über die
Profile und liegt exakt an, um die Tafeln in eine optimale Flucht zu zwingen.
Das Verbindungselement geht verschiedene Verbindungen mühelos ein: vom einfachen
Zusammenschluss von Rahmen zu Rahmen, über mit zwischenliegendem Ausgleich bis
zu 10 cm bis zum Aufstocken der Schalelemente. Die klare Kennzeichnung der
Schlagflächen zum Öffnen und Schließen gibt eine sichere Handhabung vor. An der
Keilposition erkennt und kontrolliert der Nutzer schnell den richtigen Sitz der
Schlösser. Für größte Sicherheit verhindert die Geometrie des Sicherungskeiles
ein Öffnen des Schlosses durch die Vibration während des Verdichtens beim
Betonieren.
Das NOE Alulock wurde ausgezeichnet mit dem iF Product Design
Award 2007 sowie dem Focus Sicherheit 2007 in Silber vom Design Center Stuttgart
und ist für den Deutschen Designpreis 2008 nominiert.

Häufig ausgezeichnet: Mit dem iF Product Design Award 2007 und dem Focus
Sicherheit in Silber, Internationaler Designpreis Baden-Württemberg 2007, wurde
das Schalschloss NOE Alulock ausgezeichnet. Außerdem wurde NOE Alulock für den
Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2008 nominiert.

Das handliche Schalsystem NOEalu L verzichtet mit Schaltafeln von 90 auf
150 cm bei einem Gewicht von nur 20 kg pro m² auf Hebegeräte. Eine Person kann
die Elemente gut anheben.

Oberhalb der Schalung sorgt der Einsatz von Verspannungskrallen und
Spannstab für einen reibungslosen Aufbau der Schalungselemente.

Besonders von Vorteil sind der Bandeisenspanner für das Verspannen der
Schalung unter der Schalung sowie das ergonomische Verbindungselement Alulock.